Zum Sozialabgabengedenktag
Sozialabgaben: Fairness statt Belastung!
Sozialabgaben sind vorgesehen als Absicherung von Rente, Gesundheit und Pflege. Sie sollen so den Zusammenhalt unserer Gesellschaft sichern. Dieses System lebt vom Gleichgewicht zwischen Leistung und Belastung.
Doch das Gleichgewicht ist längst gekippt: Arbeitnehmer arbeiten immer länger zur Finanzierung der Solidarsysteme. 2026 bereits bis zum 11. April, also noch länger als schon 2025.
Die Gesamtausgaben des Sozialsystems übersteigen zum Sozialabgabengedenktag 2026 die Marke von 1 Billion Euro (Quelle: Stiftung Marktwirtschaft, 09.04.2026)!
Und was bekommt man dafür?
Arzttermine werden knapper, die Pflege überlastet Familien und die staatliche Rente wird für Mittelalte und Jüngere ein kleines Gnadenbrot. Sozialabgaben werden zur Finanzierung systemfremder Leistungen missbraucht!
Unsere Forderungen:
• Stopp der immens kostenintensiven Einwanderung in die Sozialsysteme.
• Abgaben begrenzen: Stopp der ständigen Beitragssteigerungen zur Entlastung von Arbeitnehmern und Mittelstand.
• Aufkündigung des deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommens (SVA): welches ermöglicht, in der Türkei lebende Familienangehörige (auch Eltern) beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung mitzuversichern, während für deutsche Ehepartner eine Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung von SPD und Union angestrebt wird.
• Effizienz statt Bürokratie: Beitragsmittel müssen direkt bei Patienten und Pflegebedürftigen ankommen, nicht im Wasserkopf der GKV.
• Familien stärken: Echte Entlastung durch gerechtere Beiträge und finanzielle Unterstützung der Erziehungs- und familiären Pflegeleistung.
• Renten sichern: Eine langfristige Finanzierung, die die Lebensleistung der eigenen Bürger priorisiert.
• Versorgung garantieren: Flächendeckende Gesundheitssicherheit statt weiterer Leistungskürzungen. Nein zum Kliniksterben!
Der Sozialstaat ist für seine Bürger, für die Beitragszahler und ihre Angehörigen und nicht für Bürokraten, Ideologieausgaben und Politikspielchen da!
Quelle: Zum Sozialabgabengedenktag

