Wankender Kanzler: Christina Stumpp muss Farbe bekennen!

Berlin/Waiblingen, 30.04.2026. „Christina Stumpp muss als enge Vertraute des Kanzlers Farbe bekennen“, fordert der Waiblinger Bundestagsabgeordnete Lars Haise (AfD). Er nimmt dabei Bezug auf Medienberichte, wonach Bundeskanzler Friedrich Merz in seinen Meinungen wankelmütig und innerhalb der Regierungskoalition und auch in der Unionsfraktion erheblich angezählt sei. Verbunden sei dies mit den historisch schlechten Werten für den Kanzler.

„Ein Kanzler mit derart geringem Rückhalt in der Bevölkerung sollte den Hut nehmen“, bekräftigt Haise. In Richtung der ebenfalls im Wahlkreis Waiblingen beheimateten Christina Stumpp wird Haise deutlich: „Frau Stumpp brüstet sich gern damit, ganz dicht dran am Kanzler zu sein und ihn zu beraten. Beim Wankelmut des Kanzlers drängt sich aber unweigerlich damit die Frage auf, ob sie ihn wöchentlich anders, ja sogar gegenteilig berät oder einfach nur eine Show macht. Die Schwäche des Kanzlers ist auch ihre Schwäche. Wann wird Frau Stumpp endlich Tacheles reden? Wie lange noch diese Hängepartie bis zur Vertrauensfrage des Kanzlers?“

Der Kanzler befinde sich laut Haise in einer Sackgasse. Die Union stecke in einem selbst gebauten Gefängnis mit der SPD. Wenn der Kanzler von Veränderung spreche, am Ende aber der linke Koalitionspartner durchweg die Richtung vorgebe und sich ständig durchsetze, dann sei das kein Politikwechsel, sondern ein teurer Etikettenschwindel. Dieser Situation müsse sich auch „die Kanzlerflüsterin Christina Stumpp stellen“, so Haise.